Ein Stausee…

Barragem de Póvoa e Meadas

     

Stellplatz

Lat:39.482023 Long:-7.547703

00,00€

Wir kommen zum Barragem de Póvoa e Meadas. Die Anfahrt geht problemlos, führt durch eine einsame Gegend, aber alles sehr nett anzusehen.

Es gibt einen offiziellen Stellplatz etwas oberhalb des Stausees für ca. 15 Wohnmobile. Die meisten stehen aber verteilt um den See herum. Es führen Wege entlang, die auch mit größeren Mobilen gut zu befahren sind. Wo sollen wir uns nur hinstellen?

Nach langem hin und her, finden wir tatsächlich einen Platz.

Wir kommen erst mal an und genießen alles. Was für eine Gegend. Ein Stausee, der sogar mir richtig gut gefällt. Etwas hügeliges Gelände, bewaldet, trotz Trockenheit guter Wasserstand und feiner Kiesstrand. Das gefällt uns richtig gut hier!

Am nächsten Tag unternehmen wir eine Radtour in das ca. 15km entfernte Castelo de Vide. Es geht erst hügelig, dann über einen kleinen Umweg über eine kleine Kapelle bergig bis auf über 700m hinauf.

Laut ADAC-Führer gilt Castelo de Vide als die am besten erhaltene, mittelalterliche Festungsstadt Portugals. Wir schauen uns alles in Ruhe an: Das Schloss, das Jüdische Viertel, die Synagoge, die Plätze und die anderen Kirchen. Das lohnt schon mal für einen Stopp. Zwei kleinere Parkplätze, allerdings ohne Ausstattung für Wohnmobile, sind auch vorhanden.

Den Rest des Tages entspannen wir dann vor dem Wohnmobil. Leider scheint die Guarda Nacional Republicana (GNR) das ‚wilde Stehen‘ der Wohnmobile nicht mehr zu tolerieren. Die Mobile, die um den See herumstehen, werden aufgefordert, den nicht wirklich charmanten offiziellen Stellplatz zu benutzen. Wir hatten zu unserer Zeit Glück, zwei Tage später war die GNR aber wieder da…

Streckendetails:

volle Distanz: 85.87 km
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Pezz

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