Nationalpark Gerês…

Caldes de Gerês

Stellplatz

Lat:41.735330 Long:-8.159856

00,00€


Wir hatten gestern einen schönen Tag und Abend, aber auf Dauer sind diese eng eingebundenen Plätze mit Familienanschluss nicht so unser Ding. Daher geht es heute Morgen weiter.

Durch einen Blog Beitrag von den Kollegen im „Kasten in Blau„, sind wir auf den Nationalpark Gerês aufmerksam geworden. Dank Euch nochmal dafür, klasse und detaillierte Informationen, die ihr zur Verfügung stellt.

Der Nationalpark liegt in nord-westlicher Richtung an der Grenze zu Spanien. Wir tuckern über die kleinen Nationalstraßen über Land. An etlichen Stauseen vorbei und durch wunderbare Landschaft erreichen wir den Stausee Cávado. Dort parken wir erst einmal den Ivo und schauen uns etwas um.

20160921-geres-004Man könnte denken, man ist am Comer See, sieht eher nach Oberitalien als nach Portugal aus. Wir sind begeistert.

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20160921-geres-007Die Suche nach einem Stellplatz stellt sich als etwas schwierig heraus. Schlussendlich werden wir auf einem Mixparking in Caldes de Gerês fündig. Hier steht man nicht wildromantisch, eher zweckmäßig, für uns aber völlig in Ordnung. Zwei andere Kollegen sind auch noch anwesend, so dass wir nicht ganz so auffallen.
Wasser ist hier in der Gegend überhaupt kein Problem, es sprudelt an allen Ecken und Enden aus den Bergen heraus. So eine sehr schmackhafte Quelle befindet sich auch am Rand des Parkplatzes. Hier befüllen wir erstmal alle unsere Behältnisse mit wirklich ganz köstlichem Quellwasser!

Am nächsten Morgen fahren wir mit den Rädern durch den Nationalpark.

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Details, siehe HIER!

Zum Leidwesen von Claudia geht es zum Teil sehr steil bergauf, was aber auch immer wieder mit einer grandiosen Aussicht belohnt wird.
Leider ist heute der erste Tag seit langem, an dem es etwas trüb ist, so dass der gewohnt blaue Himmel heute leider fehlt.

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20160922-geres-003Die Rindviecher sehen hier so aus.

20160922-geres-005In Campo de Gerês ist der Fluss Homem zu einem Stausee aufgestaut. In südlicher Richtung führt dort ein kleines Sträßchen vorbei. Es geht über Schotter durch einen regelrechten Urwald.

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20160922-geres-012Diese Straße ist aber auch für Autos freigegeben, alles schon sehr abenteuerlich!

20160922-geres-016Dann kommt man noch zu der Cascata de Portela do Homem, die fast an der spanischen Grenze liegt.

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20160922-geres-023Hier kann man sich herrlich erfrischen, was ich auch mache. Claudia ist es zu viel Kraxelei und sie verzichtet daher darauf. Sie beobachtet das Geschehen hinten von der Brücke.

20160922-geres-022Dann geht es noch mal kurz nach Spanien rüber. Die Gebäude vom Grenzübergang sind noch vorhanden, aber es ist alles verlassen und verwaist.
Wir drehen wieder um und nehmen die kleine Gebirgsstraße N308-1 zurück nach Caldes de Gerês.
Glücklich, zufrieden und voll bepackt mit wunderbaren Eindrücken erreichen wir das Mobil. Erschöpft, aber glücklich von dem Erlebten lassen wir den Tag ausklingen.

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Streckendetails:

volle Distanz: 166.37 km


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Pezz

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